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| Gran Canaria |
Samstag, 21. Januar. 2012
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Nach zwei harten Trainingswochen in Gran Canaria bin ich wieder zurück in der Schweiz.
Es war eine perfekte und harte Trainingszeit mit vielen Kilo- und Höhenmetern. Das Wetter war immer super, ich fühlte mich meist gut und die nahende Saison und Ziele motivierten mich zusätzlich.
Wir hatten eine super Trainingsgruppe und die vielen Trainings in dieser Qualität waren vor allem dank unserem Betreuer (Masseur, Koch, Trainer) Bruno Diethelm möglich! Danke!
Nun gilt es die kommenden drei Wochen gut zu überstehen in der Kälte und danach geht’s ab nach Zypern zu den ersten Rennen!
Hier ein Video von unserem Training ;-)
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| Happy New Year! |
Mittwoch, 4. Januar. 2012
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Nachdem die Vorbereitungen auf die wichtige Saison 2012 schon länger laufen, sind wir nun offiziell im neuen Jahr und der Rennstart kommt bereits wieder näher. Mein Rennplan habe ich erstellt und er verspricht viele spannende Rennen mit einigen Höhepunkten.
Seit Anfang November konnte ich mehrheitlich in der Schweiz wunschgemäss trainieren und mein Fitnessstand ist bereits auf einem guten Niveau.
Die Winterzeit konnte ich auch für andere Sachen nutzen wie die Teampräsentation vom Rabobank-Giant Team in Holland, haben mit Swiss-Cycling Testläufe mit den 26 und 29 Zoll Bikes gemacht und weitere Sachen.
Nächsten Samstag fliege ich für zwei Wochen nach Gran Canaria um unter der spanischen Sonne intensiv zu trainieren und einige Kilometer zu sammeln.
Mitte Februar geht’s dann bereits wieder nach Zypern wo die ersten Rennen im 2012 anstehen – freue mich!
Wünsche Euch ein gutes und glückliches 2012 und danke für die Unterstützung…
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| Zahlen und Fakten |
Freitag, 4. November. 2011
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Die Saison 2011 ist Geschichte und ich bin bereits wieder in den Vorbereitungen für die wichtige Saison 2012.
Resultatmässig waren die Höhepunkte dieses Jahr der vierte Platz an der Europameisterschaft in der Slowakei, der sechste bzw. zehnte Platz an den Weltcups in Offenburg und Val di Sole und auch mit dem guten Abschneiden im Herbst bin ich zufrieden.
Nun gebe ich alles im Wintertraining und versuche auf meiner Herbst-Form aufzubauen und ein paar Sachen zu verbessern, um mich nächstes Jahr wieder steigern zu können.
Zusammengefasst war es ein gutes Jahr mit super Unterstützung von vielen Seiten und ich freue mich nächsts Jahr wieder für das Rabobank-Giant Team am Start zu stehen.
Ein Paar Zahlen zur Saison 2011:
- 34 Renntage
- Ca. 800 Trainingsstunden
- Ca. 25mal geflogen und etliche Autokilometer
- 1‘001 UCI Punkte, 14. Rang
- 6 Dopingkontrollen
- keine Verletzungen
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| WM Strecke Saalfelden 2012 |
Montag, 17. Okt. 2011
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Letzten Freitag beschloss ich bei einer lockeren Bike-Ausfahrt spontan doch ans XCO Race in Saalfelden zu gehen, trotz Trainingspause. Und zwar aus dem Grund, dass auf dieser Strecke nächstes Jahr die Weltmeisteschaft stattfindet. Und auch das schöne Wetter war zusätzliche Motivation.
Somit fuhr ich am Sonntag die 400 km mit meinem Vater nach Österreich und war gespannt auf die Strecke. Und wenn ich schon mal extra vor 7.00 Uhr aufstehe, wollte ich das Rennen auch voll fahren.
Schon am Start konnte ich mich an die Spitze setzten und Tempo machen. Sofort bildete sich dann eine Spitzengruppe mit Van Houvels, Kerschbaumer und mir. Ich fühlte mich ganz ok und wir fuhren bis zur letzten Runde zusammen. Gegen ende Rennen liess meine Konzentraiton nach und ich machte immer mehr fehler im Downhill. So verlor ich leider den Anschluss und beendete das Rennen als dritter auf dem Podest.
Die Strecke gefiel mir gut. Sie hat einige Höhenmeter, ist schnell und es gibt doch einige technische Wurzelpassagen.
Das war jetzt definitiv mein letztes Rennen für dieses Jahr und ich geniesse nun meine kurze Pause.
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| Hondsrug-Classic Gieten (NED) |
Montag, 03. Okt. 2011
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Am Sonntag stand mit der Hondsrug-Classic in Gieten (NED) mein letztes Saisonrennen auf dem Programm. An diesem Rennen sind zwei Runden à 27 km zu fahren. Das Rennen ist flach und schnell, hat viele Richtungswechsel, einige Strandpassagen und jeweils mehr als 1000 Teilnehmer.
Am Freitag reiste ich nach Düsseldorf, wo ich von unserem Teamchef Leo van Zeeland abgeholt wurde. Am Nachmittag traf dann noch Teamkollege Emil Lindgren ein und es wurde ein gemütlicher Tag mit einer kleinen Ausfahrt und Kaffestopp in Nijmegen.
Am Samstag gings dann weiter zum Rennen nach Gieten, wo Emil und ich auf der Strecke trainietren und versuchten uns die vielen Richtungswechsel möglichst gut einzuprägen.
Das Rennen am Sonntag war wie erwartet sehr schnell, ich konnte mich aber bereits zu Beginn vorne einreihen. Kurz vor der ersten Zielpassage konnte ich mich zum Glück mit fünf weiteren Fahrern absetzten und so gings dann in die zweite Runde.
Die Eintscheidung viel dann bei einer Sandpassage ca. drei Kilometer vor dem Ziel. Der Fahrer vor mir machte einen Fehler und so konnte sich der spätere Sieger Van Houvels etwas absetzen. Ich ersprintete mir dann gegen Bas Peters den zweiten Platz.
Das Rennen machte Spass, bin happy mit dem Podestplatz und die guten Resultate ende Saison motivieren mich zusätzlich für das kommende Wintertraining. Aber zuerst ist jetzt mal eine kleine Pause angesagt ;-)
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| Finale MTB-Bundesliga |
Montag, 26. Sep. 2011
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Die weite Anreise ans MTB-Bundesliga Finale in Badsalzdetfurth hat sich für mich ausbezahlt. Nachdem ich mich schon die ganze Woche ok fühlte, erwischte ich am Sonntag einen guten Tag.
Start und Ziel des Rennens ist in der schönen Altstadt und die Strecke hat einige Höhenmeter, schöne Abfahrten und zählt somit zu einem meiner Lieblingsrennen.
Ich erwischte einen guten Start, konnte das Tempo von Anfang an mitbestimmen und bei Rennhälfte waren Milatz, Fumic, Fontana und ich alleine an der Spitze. Eingans letzter Runde steigerte ich nochmals das Tempo und nur Milatz konnte folgen. Den höchsten Punkt passierten wir gemeinsam, Milatz ging als erster in die Abfahrt und ich hatte keine Chance mehr ihn zu überholen und wurde zweiter.
Ich hatte ein gutes Gefühl an diesem Tag, es waren starke Fahrer am Start und bin somit zufrieden.
Nach dem Rennen hiess es dann Doping-Kontrolle, Siegerehrung und das Flugzeug erwischen.
Nächstes Weekend fahre ich mein letztes Saisonrennen in Gieten (NL) wo es mehr oder weniger flach sein wird.
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| Weltmeisterschaft Champéry, Schweiz |
Montag, 5. Sep. 2011
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Endlich stand das grosse Saisonziel, die Heim-Weltmeisterschaft in Champéry, vor der Tür.
Die letzten grossen Rennen mit EM und WCs verliefen bei mir Wunschgemäss und die Form passte. Somit konnte ich in den letzen knapp 2 Wochen voll Motiviert nochmals sehr gut trainieren.
Nach Champery reiste ich dann am Dienstag, wo wir mit der Nationalmannschaft in einem grossen Hotel im Zentrum untergebracht waren.
Ich konnte viele Trainings auf der Strecke absolvieren und kam mit der technisch sehr anspruchsvollen Strecke immer besser zurecht. Mit der Zeit kannte ich die diversen Linien, die Strecke machte mir Spass und ich fühlte mich bereit fürs Rennen am Samstag. Jetzt mussten also nur noch viele Zuschauer kommen und das Wetter schön bleiben...
Erfreulicherweise war der Zuschauerandrang gross und ich stand am Samstag 16:30 Uhr mit der Nummer 13 am Start. Der Start gelang mir ideal, konnte mich aus der zweiten Startreihe direkt an die Spitze setzen und das Feld einige Meter anführen. Leider getraute ich mich nicht das Tempo über den ersten Anstieg zu fahren und so viel ich etwas zurück.
Bis zur Rennhälfte lief dann alles ok und war in den Top 15 und nahe den Top Ten. Dann begann es stark zu Regnen und es war sehr rutschig. Leider fühlte ich mich dann nicht mehr so sicher, bin zwei mal gestürzt und habe einige Zeit verloren. Das Rennen beendete ich dann auf dem 19. Platz.
Die ganze WM war sehr gut organisiert, Swiss-Cycling hat einen super Job mit der Betreeung und Hotel geleistet und die Zuschauer waren grossartig (Danke!!). Es hat mir grossen Spass gemacht an der Heim-WM zu fahren und mit der live Übertragung im Schweizer-TV und den diversen Medienverpflichtungen war es sehr speziell. Und zur After-Party muss eh nicht viel gesagt werden...
Nur bestreite ich dieses Jahr noch die zwei MTB-Bundesliga Rennen in Deutschland und zum Abschluss das Rennen in Gieten (NL).
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| Gelungener Weltcupfinal |
Sonntag, 21. August 2011
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Am Samstag fand bereits der siebte und letzte Weltcup dieser Saison in Val di Sole (ITA) statt.
Dort mag ich die Strecke mit den vielen Höhenmetern und auch das heisse Wetter um die 30 Grad sagt mir zu.
Somit stand ich motiviert am Start und hoffte auf eine weitere gute Vorstellung mit einem Top Ten Platz.
Der Start gelang mir wieder ganz gut und konnte mich bereits zu Beginn in den Top 20 einreihen. Danach arbeitete ich mich immer weiter nach vorne und mit zwei schnellen Runden zum Schluss konnte ich mir den gewünschten zehnten Rang ersprinnten. Mit diesem Resultat bin ich zufrieden, war doch auch der Rückstand auf den Sieger Kulhavy mit 3 Minuten ok und zu Platz fünf fehlten mir nur gerade 30 Sekunden!
Im Weltcup Gesamtklassement verpasste ich knapp die Top 15 und wurde 16.
Am Samstagabend fuhren mein Vater und ich dann direkt wieder nach Hause und so konnte ich trainingshalber am Sonntag noch mein Heimrennen, den EKZ-Cup Eschenbach, bestreiten.
Dort fühlte ich mich trotz hartem Rennen und langer Reise am Vortag ok und fuhr auf den zweiten Rang. Gewonnen hat mein Klubkollege Lars Forster, welcher sich in guter Form für die Junioren WM zeigte seinen 2 Minuten Startvorsprung über das einstündige Rennen knapp verwaltete.
Nun heisst es für mich in den kommenden 13 Tagen den letzten „Schliff“ für die Heim-WM in Champery holen…yes!
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| Weltcup Nove Mesto |
Sonntag, 14. August 2011
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Direkt am Montag nach der EM fuhren wir drei Stunden von der Slowakei nach Tschechien, genauer nach Nove Mesto.
So konnten wir auch einige Male auf der neuen Weltcupstrecke trainieren. Das Wetter war oft regnerisch und kalt und ich fühlte mich noch etwas müde von der EM.
Unser Rennen war dann am Sonntag und die Strecke hat viele kurze Anstiege, technische und rutschige Abfahrten und ist physisch sehr anspruchsvoll. Zudem hatte es heute am Rennen extrem viele Zuschauer, welche eine super Stimmung machten und das ganze Rennen war mit TV usw. super organisiert!
Der Start gelang mir sehr gut und ich war direkt in den Top 15. Danach hielt ich diese Position, bis ich leider in der fünften von acht Runden einen Defekt hatte.
Mein Kette verklemmte, ich verlor einige Zeit dies zu beheben und danach funktionierte die Gänge nicht mehr richtig. So musste ich sehr vorsichtig fahren und konnte keinen Druck mehr auf die Pedalen geben.
Trotzdem gelang es mir noch den 18. Platz zu sichern.
Von der Form her fühlte ich mich ganz ok und freue mich auf den nächsten Weltcup in Val di Sole (ITA) und die WM.
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| Knapp am Podest vorbei an der EM |
Sonntag, 07. August 2011
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In den zwei Rennfreien Wochen von Ende Juli holte ich mir Zuhause mit Ausdauer- und einigen Intervalltrainings den letzten Schliff für die Europameisterschaft in Dohnany, Slowakei.
Wir erreichten die Slowakei am Mittwoch Mittag. Vom Hotel, der Gegend und der Strecke hier war ich positiv überrascht. Das Hotel war sehr gut und die Strecke war schnell und hatte einige Höhenmeter. Auch das Wetter spielte die ganze Woche mit und es war immer über 25 Grad.
Ich fühlte mich die ganze Woche ok und stand am Sonntag mit dem Ziel Top 10 am Start.
Der Start verlief dann gut und ich konnte schnell in die Ersten zehn fahren. Mitte Rennen fuhr ich dann in einer Gruppe von Rang vier bis sechs. So gingen wir auch in die achte und letzte Runde. In der letzten Runde entschloss ich mich nochmals alle Kräfte zu mobilisieren, gab am Anstieg das Tempo vor und konnte meine Begleiter leicht Distanzieren. So fuhr ich müde und zufrieden als vierte über die Ziellinie.
Dieses Resultat bestätigt, dass ich gut trainiert habe und freue mich auf die nächsten zwei Weltcups in Tschechien und Italien in den kommenden Wochen.
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| Schweizermeisterschaft |
Sonntag, 17. Juli 2011
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Die Schweizermeisterschaft im freiburgischen Plaffeien verlief für mich sehr entäuschend. Bike, Körper und Kopf mussten heute leiden.
Ich reiste am Samstag bei schönstem Wetter an und die Strecke gefiel ganz gut. Langer Anstieg und eine ziemlich technische Abfahrt.
Aber am Sonntag regnete es dann den ganzen Tag stark und die Strecke wurde richtig schlammig und war technisch sehr schwierig zu befahren. Zudem gab es pro Runde mindestens vier Laufpassagen.
Schon zu Beginn lag ich nicht unter den ersten Zehn und konnte mich auch nicht mehr verbessern. Ich kämpfte mich einfach so gut als möglich durch und dass ich die letzten zwei Runden ohne Bremsklötze fahren musste, machte es auch nicht einfacher. Ich beendete das Rennen enttäuscht auf dem zehnten Rang.
Mir diesen Bedingungen mit dem Schlamm, den Laufpassagen und den vielen Rhythmuswechseln komme ich nicht wirklich klar. Hoffe kann das in Zukunft noch verbessern und zum Glück gibt es nicht viele von diesen Rennen.
Trotzdem Danke für die Unterstützung an der Strecke, die vielen Anfeuerungsrufe machte es für mich etwas einfacher.
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| Weltcups Mont-Saint-Anne und Windham |
Montag, 11. Juli 2011
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Die Weltcups in Übersee fielen für mich leider etwas ins Wasser.
Nach dem Racerbikescup Chur hiess es direkt Bike und Tasche packen, da es am Montagmorgen mit dem Flugzeug via Düsseldorf nach New York ging. Dort angekommen schnappten wir unsere zwei Mietautos und ein Mietbus und fuhren noch ca. 3 Stunden nach Kingston, wo wir dann um 22.00 Uhr (04.00 Uhr MEZ) sehr müde ankamen.
Am nächsten Tag ging dann der Roadtrip nochmals 8 – 9 Stunden weiter nach Mount-Saint-Anne (Kanada) wo der Weltcup # 4 anstand. Zum Glück hat es auf den Autobahnen dort alle paar Kilometer einen „Subway“-Shop, so verloren wir nicht viel Zeit mit essen und es war auch der einzige Laden wo man wenigstens ansatzweise etwas Salat und Gemüse in den Sandwiches fand.
MSA erreichten wir Dienstagabend und es regnete von da an eigentlich die ganze Woche immer etwas. Die Strecke war noch einigermassen gut fahrbar. Dies änderte sich aber gegen Ende Woche, da natürlich alle Fahrer darauf trainierten.
Am Renntag war es dann schön Wetter und ziemlich heiss. Im Wald war es aber immer noch schlammig und rutschig und es gab viele Laufpassagen.
Der Start mit der Startnummer 13 aus der zweiten Reihe gelang mir dann ganz ok. Die Beine fühlten sich gut an und ich fuhr immer etwa um Rang 20. Durch die vielen Laufpassagen (bzw. Stolperpassagen) kam ich irgendwie nie in einen guten Rhythmus. In der Rennmitte hatte ich dann noch einen Reifendefekt und verlor den Rhythmus total. Ich kämpfte mich dann auf dem 27. Rang in Ziel und war natürlich nicht zufrieden.
Am Sonntag gings dann mit dem Auto Richtung Süden nach Windham (USA) wo wir nach 10 Stunden Fahrt am Abend eintrafen.
In Windham war es gerade umgekehrt zu MSA. Immer schön und heiss Wetter und auch die Strecke mit dem langen Anstieg gefiel mir sehr gut.
Die ganze Woche konnten wir dort gut trainieren und „leben“ und ich war bereit fürs Rennen.
Ich platzierte mich wieder direkt in den Top 20 und konnte mich noch weiter bis Rang 14 vorarbeiten und hatte ein gutes Gefühl.
Doch dann passierte es leider wieder und ein Stein schlitzte mir den Reifen auf. Danach musste ich weit zu Tech-Zone fahren bis ich das Rad wechseln konnte. Ich fuhr dann zwar wieder schnell weiter, durch den Zeitverlust nützte das jedoch leider nicht mehr viel und ich wurde wieder 27. Schade, ohne Platten wäre ich sicher in den Top 15 oder weiter vorne gelandet. Aber das gehört halt auch zum Biken.
Leider war der Trip sportlich nicht erfolgreich, aber trotzdem ein Dank ans Rabo-Giant Team. Es war alles super organisiert und die ganze Crew machte einen super Job.
Somit kann es für mich an den nächsten Rennen ja nur noch besser kommen… und die nächsten Rennen sind ja bekanntlich die Schweizer- und Europameisterschaft ;-)
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| Racerbikescup Chur |
Sonntag, 26. Juni 2011
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Heute fuhr ich bei schönstem Sommerwetter den mit sehr guten Fahrer besetzten Racerbikescup in Chur. Die Strecke war super trocken, hatte einen langen Anstieg, eine schnelle Abfahrt und gefiel mir.
Ich konnte das ganze Rennen in einer Gruppe von Rang drei bis sechs fahren. Am Schluss reichte es mir dann zum fünften Platz, was ok ist.
Nach dem Rennen Rennen folgte nun mit Bikepacken, waschen usw. der zweite Teil des Arbeitstages. Denn bereits morgen früh geht es ab nach Amerika, denn nächsten Samstag steht in Mount-Saint-Anne der nächste Weltcup auf dem Programm. Dort hoffe ich auf extra Power vom Höhentrainingslager und dass ich an den Resultaten der letzten Weltcups anknüpfen kann.
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| Höhentrainingslager Bernina und EKZ-Cup |
Montag, 20. Juni 2011
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Bereits sind wieder drei Wochen vergangen und ich habe viel und gut im Engadin trainiert. Zusammengefasst gesagt war das Wetter flop, jedoch das Training top!
In den drei Wochen standen vorallem Ausdauer und Kraft im Fokus und obwohl es uns praktisch bei jedem Training verregnet hat, konnte ich das Training wie geplant durchziehen. Und was dich bekanntlich nicht umhaut, macht dich stärker. Zudem waren wir eine coole Gruppe auf dem Bernina welche sich gegenseitig motivierte und pushte. Auf dem Bernina traf ich noch die Tour de France Fahrer vom Rabo Team. War beeindruckend die Fahrer zu treffen und die professionelle Organisation zu sehen.
Am Sonntag bin ich dann zum Abschluss dieses Trainingsblocks und als intesive Einheit noch das EKZ-Cup Rennen in Hittnau gefahren. Erfreulicherweise hatte ich gute Beine und konnte gewinnen.v
Nun hoffe ich, dass sich das viele Training bezahlt gemacht und bin extrem motiviert für die zwei Weltcups in Amerika bzw. Kanada und die Schweizermeisterschaft!
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| Erfolgserlebnis am Weltcup Offenburg (DE) |
Sonntag, 29. Mai 2011
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Am Weltcup in Offenburg erreichte ich mit dem sechsten Rang mein bisher bestes Weltcupergebnis.
Nach einigen guten Trainings letzte Woche reiste ich am Freitag nach Offenburg, wo es dann am Freitag und Samstag auf Streckenbesichtigung ging. Die Strecke gilt als eine der technischeren im Weltcup, da sie aber sehr trocken und staubig war, war sie sehr schnell zu fahren und machte mir Spass.
Nach dem gutem Resultat von letzter Woche in Dalby, stand ich am Sonntag dann um 14.00 Uhr relaxt und zuversichtlich am Start und freute mich auf das Rennen.
Leider lief der Start wieder alles andere als erwünscht und kam als 50 als der Startrunde zurück. Janu, kann man nichts machen und es hiess dann für mich desto mehr Gas geben und wo immer möglich Fahrer überholen. Ab der dritten von sieben Runden war die „Bahn“ langsam frei, konnte meine Form ausspielen und erreichte die ersten 20. So ging es dann immer weiter und Dank der schnellsten Rundenzeit in der letzten Runde, holte ich sogar noch die Gruppe um Rang fünf ein. Da es mir gerade so gut lief, attackierte ich im letzten Anstieg nochmals voll, jedoch wurde ich von einem anderen Fahrer leicht behindert. Jedoch fuhr ich kurz darauf als sechster sehr zufrieden ins Ziel. Nur schade habe ich das Podest mit den ersten fünf ganz knapp verpasst. Dies ist mein bestes Weltcupresultat bis jetzt und motiviert mich sehr für die kommende Zeit.
Die nächsten drei Wochen werde ich im Engadin weiter an meiner Grundlage arbeiten um für die zweite Saisonhälfte gerüstet zu sein.
Bericht SF.tv
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| Weltcup Dalby Forest (UK) |
Montag, 23. Mai 2011
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Am Donnerstagmorgen um 7.00 Uhr flog ich zum zweiten Weltcup nach Dalby Forest. Die letzten Wochen konnte ich gut trainieren und auch die Resultate an den Rennen waren ok. Somit hoffte ich auf gute Beine und ein gutes Resultat in Dalby.
Und erfreulicherweise lief dann in England alles wie geplant;-) Am Freitag und Samstag war Streckenbesichtigung angesagt und am Sonntag stand das Rennen auf dem Programm. Die Strecke hatte viele flüssige Singeltrails, Steilwandkurven, ein längerer Anstieg und passte mir ganz gut.
Am Sonntagmittag regnete es noch leicht, aber als wir um 14.00 Uhr am Start standen war es nur noch bewölkt und sehr windig.
Am Start viel ich leider direkt aus den Pedalen und verlor einige Plätze. Danach verlief jedoch alles planmässig. Ich hatte super Beine, konnte im Anstieg Fahrer um Fahrer überholen und hatte bis zum Schluss ein gutes Gefühl und Power. Mit einer schneller letzten Runde konnte ich noch einige Fahrer überholen und finishte auf dem 13. Rang. Zudem ist der Rückstand mit weniger als 3 Minuten auf den Sieger ziemlich gering und ich freue mich bereits auf das nächste Weekend mit dem Weltcuprennen in Offenburg, wo ich hoffentlich dieses Resultat bestätigen kann.
Direkt anschliessend am Montag war unser und weitere Teams eingeladen, auf der Olympia Strecke von London am offiziellen Training teilzunehmen. Dies war sehr cool und eine zusätzliche Motivation für die kommenden Trainings.
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| Bundesliga Saalhausen (DE) |
Montag, 16. Mai 2011
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Am Sonntag stand das zweite MTB-Bundesliga Rennen im deutschen Saalhausen statt.
Die Strecke beeinhaltete einen längeren Anstieg welcher teilweise auch ziemlich steil war. Zudem hatte es einige Singletrails und Flachpassagen, was das Rennen schnell machte. Und zumindest am Samstag auf der Streckenbesichtigung war alles schön trocken und staubig.
Aber bereits beim Frühstück am Sonntagmorgen als es regnete, wurde mir klar, dass die Strecke nicht mehr staubig sondern rutschig sein wird.
Den Start erwischte ich aus der ersten Reihe super und konnte mich direkt in den ersten fünf Positionen einreihen. Kaum gestartet ging dann ein schönes Gewitter nieder, welches die Up- und Downhills richtig rutschig machten. Ich kam die Downhills aber gut und vorallem ohne Stürze runter.
Bereits in der ersten Runde setzte sich Milatz ab und ich war zusammen mit meinem Teamkollegen Lindgren, Litscher und Fumic in der Verfolgergruppe um Rang zwei.
In der sechsten von acht Runden konnte ich der Gruppe knapp nicht mehr folgen, ich fuhr die restlichen zwei Runden in meinem Rhythmus und beendete das Rennen auf Rang fünf.
Obwohl mich die Kräfte am Schluss etwas verliessen, war es cool um den zweiten Rang zu kämpfen. Zudem bin ich auch zufrieden wie ich mit den rutschigen und schlammigen Streckenverhältnissen klar gekommen bin und freue mich nun auf die kommenden zwei Weltcups
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| BikeDays Solothurn |
Samstag, 7. Mai 2011
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Im Rahmen der BikeDays in Solothurn fand neben der grossen Bikeausstellung und weiteren Attraktionen auch der dritte Lauf des Racerbikescup auf dem Programm.
Die Strecke war staubig, eher schnell und hatte nicht allzu viele Höhenmeter.
Im Rennen hatte ich dann leider kein Glück. Bereits Ende der ersten Runde hat es mir den Sattel verschoben. Nach einer weiteren halben Runde, musste ich in der Tech-Zone anhalten und den Sattel so gut wie möglich richten.
Anschliessend fuhr ich weiter und gegen Ende des Rennens kam ich auch wieder gut in Fahrt und wurde Zehnter.
Klar, mit dem Resultat und auch teilweise der Leistung bin ich nicht zufrieden. Jedoch war dieses Rennen ein gutes Training im Hinblick auf die Weltcups in England und Deutschland.
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| Bikefestival Houffalize |
Montag, 2. Mai 2011
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Die paar Tage zwischen der Rückkehr aus Südafrika und vor dem Rennen in Houffalize (BEL), verbrachte ich bei unserem Teammanager Leo in Holland. Nach einer relaxten Week gings dann am Freitag schön erholt nach Houffalize.
Nachdem Houffalize beinahe 20 Jahre Weltcupaustragungsort war, fand dieses Jahr ein Rennen der Hors-Category statt und es war auch demenstprechend gut besetzt.
Die Strecke war mit vielen kürzeren und steilen Anstiegen hart und es gab nur wenig Zeit zur Erholung.
Der Start gelang mir erfreulicherweise wieder gut, konnte mich schon bald in den top Ten einreihen. In den anschliessenden Runden fuhr ich auf Rang sechs bis sieben und immer in Blickkontakt und mit nur wenig Rückstand zur Spitze.
Ich hatte dann auch bis zum Schluss gute Beine und konnte das Rennen mit weniger als zwei Minuten Rückstand auf den Sieger Nino Schurter beenden.
War ein gutes Rennen, die Beine fühlten sich gut an und auch der kleine Rückstand stimmt mich zuversichtlich für die kommenden Rennen.
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| Weltcup Südafrika |
Sonntag, 23. April 2011
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Am Sonntag 17. April fuhr ich bei schönem Wetter den Frühjahrsklassiker der MTB-Bundesliga in Münsingen (DE). Die Strecke war trocken, sehr schnell und es hatte viele Zuschauer.
Mein Start war ok, leider verpasste ich jedoch ganz knapp die fünf Mann Spitzengruppe. So absolvierte ich nach der ersten Runde die rechstlichen sechs ganz alleine. Diesen Platz konnte ich auch halten und beendete das Rennen wie letztes Jahr als sechster.
Am Montag ging es dann direkt von Münsingen nach Frankfurt, wo am Abend unser zehn Stunden Flug nach Johannisburg (RSA) auf dem Programm stand. Von Johannisburg fuhren wir dann mit Autos sechs Stunden zum Weltcuport Pietermaritzburg.
Am Donnerstag ging es zum ersten Mal auf Streckenbesichtigung. Die Strecke hatte zwar einige Höhenmeter, jedoch waren die vielen Singeltrail Anstiege eher flach und mussten mit viel Power gefahren werden. Zudem hatte es in der Strecke noch drei Stein-/Felsfelder, welche ziemlich rutschig waren.
Die Reise hatte ich gut verdaut, das Hotel war gut und die Betreeung vom Team super. Somit stand ich am Samstag optimistisch mit der Startnummer 20 am Start. Beim Einfahren fühlte ich mich relativ gut und auch die Hitze von ca. 25 Grad machte mir nichts.
Der Start gelang mir dann gut und konnte mich gleich in den top 30 einreihen. Danach wollte ich natürlich noch einige Fahrer überholen. Zwischenzeitlich hatte ich mal fast die Top 20 erreicht, jedoch musste ich dann wieder etwas Tempo rausnehmen. Schlussendlich beendete ich das Rennen auf dem 28. Rang.
Natürlich habe ich mir etwas mehr erhofft. Jedoch habe ich alles gegeben, konnte ans Limit gehen und es war leider auf dieser eher schnellen Strecke heute nicht mehr möglich. Jedoch bin ich immer noch in den Top 30 und habe auch nächstes Mal einen relativ guten Startplatz.
Nächsten Sonntag steht dann das HC-Rennen in Houffalize (BEL) auf dem Rennkalender.
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| Racerbikescup in Lugano/Tesserete |
Sonntag, 10. April 2011
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Heute Morgen ging es nach Lugano, wo auf einer staubigen und mit vielen Wurzeln technischen Strecke, der zweite Racerbikescup auf dem Programm stand. Und wieder gibt’s positives aber auch negatives zu berichten.
Ich stand wieder in der ersten Reihe am Start, der schnelle Start missriet mir jedoch total. Nach der Startschlaufe war ich hinter Rang 20 klassiert. Nach zwei von sechs Runden fing ich mich langsam wieder und ich konnte einen guten Rhythmus fahren. Gegen Ende des Rennens lief es dann immer besser und ich konnte noch einige Fahrer überholen und fuhr als neunter durchs Ziel.
Wiederum eine top Ten klassierung und einige UCI-Punkte. Jedoch bin ich mit diesem Resultat nicht zufrieden und hoffe in Münsingen und in zwei Wochen in Südafrika besser zu fahren. Wo noch Verbesserungspotenzial ist, weiss ich nun zumindest.
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| Entäuschung in Schaan |
Sonntag, 27. März 2011
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Der schweizer Saisonstart am Racerbikescup in Schaan (FL) ist mir leider missglückt. Auf der trockenen, schnellen Strecke mit einem längeren Anstieg und Abfahrt beendete ich auf dem für mich entäuschenden zwölften Rang. Der Start war schlecht, danach kämpfte ich mich in die top Ten zurück, hatte aber zu wenig Kraft in den Beinen um den Rang zu halten bzw. mich weiter zu verbessern.
Woran lag es? In den letzen fünf Wochen war ich mit Zypern, Kroatien und Holland viel unterwegs und gerade mal fünf Tage zu Hause. Ich denke dies hat mich etwas zu viel Kraft gekostet und ich war heute nicht erholt genug.
Trotzdem habe ich in letzter Zeit gut trainiert und werde in den nächsten Wochen zu Hause mit einigen spezifischen Trainings an meiner Form für den Weltcupstart in Südafrika arbeiten.
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| Istrian Spring Trophy |
Sonntag, 20. März 2011
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Aus Trainingszwecken und um einige harte Rennkilometer zu sammeln, hat Bruno Diethelm ein Strassenteam aus einigen Mountainbiker zusammengestellt. So standen jeweils Konny Looser, Flo Vogel, Urs Huber, Martin Gujan, Mirco Widmer und ich als Schweizer Nationalteam in Kroatien am Start.
Am Samstag 12. März reisten wir zusammen mit einem Bus und PW nach Kroatien und am Sonntag stand dann bereits das erste Eintagesrennen statt. Vom 17. - 20. März stand dann die Rundfahrt mit einem Prolog und drei Etappen auf dem Programm. Sämtliche Rennen zählten zur Europe-Tour und waren auch dementsprechend gut besetzt. So waren neben anderen Nationalteams z.B. auch das Continentalteam von Rabobank oder Michael Rassmussen mit seinem Team am Start. Total starteten jeweils knapp 200 Fahrer.
- Porec Trophy: das erste Rennen fand auf einer coupierten Rundstrecke statt und war geprägt von sehr starkem Wind. Das Rennen war sehr hart zu fahren, da es immer wieder Windkanten gab und wir immer wieder Löcher zufahren mussten. Dieses Rennen beendete ich in der Verfolgergruppe auf dem 37. Rang.
- Prolog 5,8 km: die Strecke des Prologs war eigentlich noch ganz cool und gefiel mir. Zuerst ging es rund 2.5 km Bergab und anschliessend 2.5 km Bergauf. Ich musste als einer der ersten Fahrer an den Start und die Strassen waren da leider noch etwas Nass. Ich konnte ziemlich Vollgas geben und fuhr auf den ok 27. Rang und klassierte mich unmitelbar vor dem ehemaligen Maillot-Jaune Träger und Bergpreis-König der Tour de France Michael Rassmussen.
- erste Etappe 137 km: auf der ersten leicht coupierten Etappe fuhr ich ganz gut mit im Feld und beendete das Rennen im Feld auf dem 49. Rang.
- zweite Etappe 157 km: die zweite Etappe hatte schon mehr Höhenmeter und war auch die härteste. Zudem gab es einen 3 km langen Schlussanstieg nach Montavun. In den Rennen hier wird immer sehr hart um die Positionen gekämpft und alle 200 Fahrer möchten jeweils als erster in den Anstieg fahren. Wir als Schweizer-Nationalmannschaft arbeiteten aber super zusammen und fuhren alle zusammen ca. in den Top 20 in den letzen Anstieg. Ich konnte dann noch einige Fahrer überholen und fuhr als 12. über die Ziellinie. Bin zufrieden mit diesem Resultat und habe nun auch die Gewissheit, dass ich nach einer so langen Distanz immer noch schnell Berghochfahren kann und nächstes Mal ist vielleicht sogar noch etwas mehr möglich.
- dritte Etappe 141 km: Auch in der dritten Etappe fühlte ich mich gut und konnte auf dem coupierten Kurs wieder gut im Feld mitfahren. Am längsten Anstieg des Tages machten wir als Schweizer Team sogar das Tempo, so dass das Feld auf ca. 60 Fahrer reduziert wurde. Diese Fahrer kämpften dann auch um den Etappensieg und ich überquerte die Ziellinie als 26.
- Gesamtwertung: die Gesamtwertung beendete ich nach den vier Tagen auf dem 15. Rang. Mit dem Ergebniss bin ich zufrieden und hoffe, dass ich in Zukunft mit der gewonnenen Erfahrung sogar noch etwas besser sein kann.
Somit waren die Tage in Kroatien ein voller Erfolg und ich sollte nun definitiv bereit sein für die kommenden MTB-Rennen. Ein riesen Dank gehört auch unserem Organisator, Teammanager, Masseur und Koch Bruno Diethelm und dem Mechaniker Michael Bohnenblust. Sie habe uns super betreut und auf die Rennen vorbereitet!
Diese Woche werde ich noch einige Tage für unsere Teampresentation und Photoshooting in Holland sein und nächsten Sonntag bin ich in am Racerbikescup in Schaan am Start.
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| Abschlussrennen in Zypern |
Sonntag, 06. März 2011
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Das letzte Rennen hier in Zypern fand unmittelbar vor der Stadt Limassol auf einem Kurs mit sehr vielen Steilen und fast ausschliesslich Singletrails statt.
Der Start gelang mir sehr schlecht und reihte mich auf ungefähr Rang 20 ein, was auf einer solchen Strecke natürlich kein Vorteil war.
Nachdem ich in den ersten zwei von fünf Runden viel anstehen musste, konnte ich danach Fahrer um Fahrer überholen.
Dank den schnellsten zwei letzten Runden, konnte ich im letzten Anstieg nochmals bis zu Rang drei aufschliessen, jedoch bot mir in den Singletrails keine Möglichkeit die Fahrer noch zu überholen. Somit beendete ich das Rennen auf dem fünften Rang.
Gewonnen hat erfreulicherweise mein Teamkollege Moorlag und Lingren wurde unmittelbar vor mir vierter.
Mit dem Resultat bin ich nicht ganz zufrieden, da von der Form her mehr möglich gewesen wäre. Jedoch war der fünfte Platz ein weiteres gutes Resultat, welches mir wertvolle UCI Punkte einbrachte. Auch das Gesamtklassement von allen Rennen hier in Zypern beendete ich auf dem dritten Rang.
Mit den zwei Wochen hier auf Zypern bin ich somit ganz zufrieden, konnte ich doch gut trainieren, gute Resultate erzielen und wir hatten viel Spass mit unserem Team. Somit reise ich mit einem guten Gefühl nach Hause und freue mich auf die nächsten Rennen von mitte März in Kroatien.
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| Etappenrennen "Cyprus Sunshine Cup" |
Sonntag, 28. Februar 2011
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Von Freitag bis Sonntag stand hier in Zypern ein Etappenrennen der Kategorie „Hors Category“ auf dem Programm, wo es dementsprechend viele UCI Punkte zu gewinnen gab.
An den Rennen hier in Zypern sind auch immer sehr viele Fahrer am Start, so auch der Weltranglistenerste Kulhavy, unser ganzes Giant-Rabo Team und weitere.
Am Freitag war ein Zeitfahren über eine Runde von 5.5 km zu absolvieren. Dieses Rennen beendete ich nach 16.56 Min. mit gut 20 Sek. Rückstand auf dem neunten Rang, was auch ganz ok war.
Am Samstag stand ich dann am Start zum „Point-to-Point“ Rennen über 45 Kilometer. Das Rennen beinhaltete einen langen Anstieg und passte mir ganz gut. Nach knapp zwei Stunden Vollgas fuhr ich dann hinter Karl Markt auch als zweiter ins Ziel.
Ich fühlte mich an diesem Rennen ganz gut, hat Spass gemacht und in der Gesamtwertung (an welcher alle Etappenzeiten addiert werden) war ich nun auf Position zwei! Somit hiess es möglichst gut erholen für das Cross-Country Rennen vom Sonntag, an welchem ich natürlich in der Gesamtwertung auf dem Podest bleiben wollte.
Am Rennen am Sonntag sah es lange Zeit auch gut aus. Fuhr lange Zeit etwas hinter der Spitzengruppe zusammen mit Skarnitzl auf Rang fünf und sechs. Leider ging mir gegen Ende des Rennens etwas die Kraft aus und ich beendete das Rennen auf dem für mich etwas enttäuschenden achten Rang. Und auch die Gesamtwertung hat sich noch verändert. Gewonnen hat Markt, vor Kulhavy und Skarnitzl. Ich wurde vierter und mein Teamkollege Lindgren (welcher am Samstag leider einen Platten hatte) wurde fünfter.
Zusammenfassend war ich Freitag und Samstag zufrieden, am Sonntag hatte ich leider etwas zu wenig Power. Nächste Woche steht wieder etwas Training auf dem Programm und nächsten Sonntag möchte ich beim nächsten Rennen nochmals angreifen.
Rangliste
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| "busy" week |
Sonntag, 20. Februar 2011
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Die ruhige Zeit Zuhause ist nun definitiv vorbei und die neue Saison mit dieser Woche gestartet.
Dienstag und Mittwoch hatte ich in Magglingen diverse Leistungstest zu absolvieren. Sämtliche Ergebnisse waren erfreulich und bestätigen mein subjektives Befinden, dass ich im Winter gut trainiert habe und auf dem richtigen Weg bin.
Am Donnerstag gings dann ab nach Düsseldorf, wo ein Photoshooting für Shimano mit anderen Fahrern auf dem Programm stand.
Am Freitag flog ich direkt von Düsseldorf nach Zypern, wo ich am Abend auch ankam.
Heute Sonntag stand dann bereits das erste Saisonrennen (UCI C1) hier in Zypern auf dem Programm.
Ich stand mit der Startnummer zwei am Start. Obwohl es in der Nacht stark regnete, war die Strecke ziemlich trocken und nur noch an einigen Stellen nass. Die Strecke hatte einige Höhenmeter und der Untergrund sandig / felsig. Ich fuhr ein gutes Rennen, war immer in der Spitzengruppe und beendete das Rennen hinter Karl Markt und meinem starken Teamkollegen Emil Lindgren auf dem dritten Rang.
Ich bin natürlich zufrieden mit einem Podestplatz in die Saison zu starten und hatte auch ein gutes Gefühl am Rennen. Trotzdem gibt es noch einiges zu tun und freue mich auf das Mehretappenrennen vom kommenden Freitag.
Rangliste |
| Vorbereitung läuft |
Sonntag, 30. Januar 2011
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Seit dem letzten Eintrag ist bereits wieder eine Weile vergangen und es haben sich einige Trainingskilometer und -stunden angesammelt.
Im Dezember und Januar konnte ich Dank der Armee jeweils einen Spitzensport-WK in S-chanf bwz. Tenero absolvieren. Unter der Leitung von Bruno Diethelm und Tom Peter stand in S-chanf viel Grundlage auf den Langlaufskies und Krafttraining auf dem Programm, später in Tenero spulten wir viele Kilometer auf dem Rennrad ab. In beiden WK's konnte ich planmässig und mit hoher Qualität trainieren, Dank der optimalen Betreuung viel lernen und es machte Spass mit meinen motivierten Kollegen zu trainieren.
Zwischendurch war ich mit dem Team einige Tage in Barcelona um der Leitung von Giant-Downhiller Oscar Saiz an unserer Technik zu feilen. Cool zu sehen was Oscar alles anstellen kann mit seinem Bike und er konnte uns viele Tipps geben.
Auch im Februar gibt es einiges zu tun. Leistungstests, Photoshootings und mitte Februar gehts dann ab nach Zypern, wo bereits die ersten Rennen stattfinden.
Nun werde ich weiterhin motiviert trainieren um immer besser in Form zu kommen und freue mich bereits an den ersten Rennen Vollgas geben zu können.
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| Update ! |
Sonntag, 28. Nov. 2010
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In der Saison 2010 war vieles neu. Ich bestritt die erste Saison als Profi, startete für das neue Rabobank-Giant Offroad Team und fuhr das erste Jahr in der Kategorie Elite.
Trotz diesen vielen Änderungen blicke ich auf eine spannende, erfolgreiche und coole Saison zurück.
Im Frühjahr absolvierte ich mit meinem Teamkollegen Lindgren das Mehretappenrennen Cape Epic in Südafrika wo wir zwei Etappen auf dem Podest beendeten. Die ersten Weltcups in Dalby Forest und Houfallize verliefen dann nicht ganz wunschgemäss. Anschliessend kam ich jedoch immer besser in Form, konnte einige Podestplätze feiern und mich für die Europameisterschaft in Israel qualifizieren. Diese beendete ich auf dem 14. Rang und eine Woche später an der Schweizermeisterschaft fuhr ich auf den vierten Rang.
Mein bestes Weltcupresultat erreichte ich mit dem elften Rang Ende Juli im italienischen Val di Sole. Somit war auch die Qualifikation für die Weltmeisterschaft anfangs September in Mont-Sainte-Anne (CAN) geschafft. Dort konnte ich meine gute Form jedoch nicht ganz nutzen und wurde 22.
Zusammengefasst verlief die Saison ganz ok. Wir hatten viel Spass im Team und einen super Support, den Weltcup beendete ich in der Gesamtwertung auf dem 20. und auf der UCI Weltrangliste werde ich auf dem 18. Rang geführt.
Nachdem ich die letzten paar Wochen etwas ruhiger genommen habe, hat nun die Vorbereitung für die neue Saison wieder begonnen.
Letzte Woche war ich mit dem Rabo-Giant für einige Tage in Spanien um unter der Leitung von Downhiller Oscar Saiz an unserer Technik zu feilen. Und in den nächsten drei Wochen kann ich mein Militärischer-WK in Magglingen absolvieren. Dort haben wir super Trainingsbedingungen und der Fokus wird auf Ausdauer- und Krafttraining sein.
Aus Trainingszwecken und um mein neues Giant Crossrad zu testeten, werde ich im Winter auch noch das eine oder andere Quer bestreiten.
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| Done - Saisonende ;-) |
Sonntag, 10. Okt. 2010
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Zum Saisonabschluss habe ich noch die Rennen in Beringen (BEL, C2), Gieten (NED, C1) und das Roc d’Azur in Frejus (FRA, HC) bestritten.
Diese drei Rennen bildeten den Abschluss einer ziemlich erfolgreichen und sehr interessanten Saison mit Rennen auf der ganzen Welt.
Das Rennen in Beringen konnte ich auf der matschigen Strecke auf dem siebten Rang beenden.
Eine Woche später fuhr ich in Gieten auf der total flachen und schnellen Strecke auf den achten Rang. Dieses Rennen ist in Holland ein richtiger Klassiker und mit ca. 1500 Startern ganz schön gross.
Noch ein bisschen grösser war dann das Rennen von heute in Frankreich an der Cote d’Azur. Das Roc d’Azur ist ein richtiges Bike-Festival mit 15‘000 Teilnehmern. Diese Region ist wirklich genial zum biken und das Rennen wird auf einer 56 km langen Runde ausgetragen. Mit dem Team hatten wir wie immer viel Spass und ich beendete das Rennen auf dem 21. Rang.
Nun heisst es für Körper und Kopf ein wenig relaxen, das Wetter geniessen und von all den vielen Rennen und Reisen erholen ;-)
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| Total Einbruch in Saalhausen (DE) |
Montag, 20. Sept. 2010
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Keine "goodnews" von Saalhausen. Eigentlich habe ich die lange Reise nach Saalhausen (DE) zum MTB-Bundesligafinale auf mich genommen, um ein gutes Resultat zu erzielen und den zweiten Rang im Gesamtklassement zu verteidigen. Doch leider kam alles etwas anders...aber der Reihe nach.
Ausnahmsweise lief der Start mal richtig gut und ich konnte fünf Runden lang komfortabel in der sechsköpfigen Spitzengruppe mitfahren, welcher erfreulicherweise auch meine Rabo-Teamkollegen Henki und Emil angehörten. Tja, zwei Runden vor Schluss hat mir dann glaub jemand den "Stecker" gezogen und ich wollte nur noch irgendwie ins Ziel kommen. Dies gelang mir dann dank der Hilfe der SIS-Gels aber mehr schlecht als recht und ich erreichte das Ziel auf dem total entäuschenden 14. Rang.
Damit bin ich im Gesamtklassement auch noch einen Rang zurückgefallen, aber dank den konstanten Leistungen in den anderen BL-Rennen, konnte ich mir doch noch den dritten Gesammtrang sichern. Letztes Jahr zweiter, dieses Jahr dritter und mal schauen was nächstes Jahr folgt..;-)
Rangliste |
| Weltmeisterschaft Mont-Sainte-Anne (CAN) |
Sonntag, 4. Sept. 2010
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Letzten Sonntag sind wir mit dem Team direkt von Windham (USA) nach Mont-Sainte-Anne (Kanada) gefahren, welches nur einige Kilometer von Quebec entfernt liegt.
Am Montag ging es dann bereits auf Streckenbesichtigung. Diese war sehr technisch mit sandigen Singletrails, vielen Wurzeln und Felsen und hatte viele kurze anstiege. Auch die weiteren Tage gestaltete ich das Training so, dass ich möglichst viel auf der Strecke trainieren konnte. Das Wetter war die ganze Woche sehr schön und heiß, alles war gut fahrbar und ich hatte die Strecke im Griff.
Aber genau auf unseren Renntag am Samstag schlug das Wetter um und es regnete in der Nacht und am Morgen ziemlich ergiebig und auch während unserem Rennen gab es immer wieder einige Tropfen. Die Strecke wurde so noch etwas anspruchsvolle und ziemlich rutschig.
Dank den konstanten Leistungen über das ganze Jahr, stand ich mit der Startnummer 15 in der zweiten Reihe. Kurz nach dem Start gab es dann Stau im ersten Singletrail und ich musste bereits laufen. Zu dieser Zeit war ich nur um Rang 35 klassiert und hatte bereits einiges an Rückstand nach vorne. Danach bin ich mein Rennen gefahren, konnte einige Fahrer überholen und beendete das Rennen am Schluss auf dem 22 Rang.
Schade, mein Ziel die Top 20 habe ich leider verpasst. Jedoch habe ich alles gegeben und auch wieder einiges gelernt an meiner ersten Weltmeisterschaft in der Kategorie Elite.
Schlussendlich war es eine sehr tolle Zeit hier mit der Nationalmannschaft, alles war perfekt organisiert und wir hatten viel Spass zusammen!
Rangliste |
| Pleiten, Pech und Platten |
Samstag, 28. August 2010
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Zusammengefasst: keine „good news“ von der erste Woche Amerika ;-(
Alles begann nach der langen Reise nach New York. Nach den langen Passkontrollen usw. stand ich am Gepäckförderband. Und siehe da, mein Bikekoffer war dort, nicht aber mein Gepäck! Cool, mir wurde aber versprochen, dass es spätestens ein Tag später nachgeliefert wird.
Schlussendlich bekam ich es Freitag Abend und somit gut 12 Stunden bevor dem super wichtigen Weltcup Rennen in Windham. Dank der Hilfe von meinem Team und Giant, konnte ich mit geliehenen Klamotten trotzdem auf Streckenbesichtigung.
Dank dem es eine sehr coole Strecke war, war ich trotzdem voll motiviert am Samstag am Start. Der Start war ganz ok, und danach hatte ich richtig gute Beine und gab Vollgas! Nach 1.5 Runden von sechs, war ich um Position 15 und fühlte mich gut. Dann in der Abfahrt Platten! Gut, mit Platten zur Rep-Zone fahren, schnell wechseln und vollgas weiter. Immer noch sehr gute Beine, wieder um Rang 20. Und siehe da, die nächste Runde wieder ein Platten. Unglaublich, am Schluss Rang 29.
Mein Ziel war Top 15, was mich ev. auch in die Top 15 im Gesammtklassement gebracht hätte. Dementsprechend enttäuscht bin ich nun!
So, nun hoffe ich, dass es sich nächste Woche alles ändert und ich meine Form für eine tolle WM in Mount-Saint-Anne (CAN) nutzen kann.
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| Gute Leistung, mässiges Resultat |
Sonntag, 22. August 2010
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Bei schönstem Wetter und heissen Temperaturen, fand heute in Muttenz (BL) das Finale des Racerbikescup statt und am Start stand ein grosser Teil der Weltspitze.
Wie immer auf dem flachen Kurs in Muttenz war der Start schnell, hektisch und gefährlich. Ich hatte keine Lust mich voll in das „Gewühl“ zu stürzen und so noch einen Sturz vor dem Weltcup und der Weltmeisterschaft zu riskieren.
So fuhr ich die erste Runde leider nur um Rang 20 und eine achtköpfige Spitzengruppe setzte sich ab. Dahinter war ich lange Zeit Einzelkämpfer, holte Fahrer um Fahrer ein und fuhr schliesslich ganz alleine hinter der Spitzengruppe.
Diese taktierte dann aber etwas und ich konnte mit vollem Einsatz erstaunlicherweise nochmals aufschliessen.
Als ich aber den Anschluss an die Gruppe hergestellt hatte, ging es gleich wieder zur Sache. Ich spürte jedoch die sechs Runden welche ich alleine Fahren musste und konnte nicht lange mithalten. Am Schluss beendete ich das Rennen auf dem 8. Rang.
Mit der Leistung bin ich wirklich zufrieden, war es doch sicher kein Vorteil immer alleine im Wind zu fahren und der Rückstand hält sich mit einer Minute in Grenzen.
Nun Reise ich am Dienstag mit einem guten Gefühl und guter Form nach Amerika zum Weltcup in Windham. Freue mich und gebe Vollgas!
Rangliste |
| Erfolgreiches Trainingscamp |
Sonntag, 15. August 2010
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Für eine optimale Vorbereitung auf die kommenden Saisonhöhepunkte Weltcup Windham (USA) und die Weltmeisterschaft Mount-Saint-Anne (CAN), verbrachte ich einige Tage in St. Moritz. Dort war ich auf dem Camping, was ganz cool war und Spass machte! Das Training verlief sehr gut und ich konnte viele Stunden und Höhenmeter mit dem Bike und Rennrad absolvieren.
Als Trainingsabschluss bin ich am Sonntag noch das EKZ-Cup "Heimrennen" in Eschenbach gefahren. Dank der abwechslungsreichen Strecke, der guten Organisation und der vielen Zuschauern, war ich motiviert und wollte das Rennen unbedingt gewinnen. Meine Beine fühlten sich trotz dem Trainingslager noch genügend "frisch" an und ich konnte das Rennen als Sieger beenden.
Für mich war das ein optimaler Abschluss dieser Trainingsperiode, hat mir meine gute Form bestätigt und ich freue nun auf das Abenteuer Amerika und Kanada.
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| Beste Weltcupklassierung in Val di Sole |
Sonntag, 01. August 2010
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Die Reise ins Val di Sole in Italien habe ich mit guten Erinnerungen von der WM 2008 unter die Räder genommen. Da ich am Donnerstagmittag bei Gewitter angekommen bin, habe ich mich spontan entschieden nicht mehr auf Streckenbesichtigung zu gehen und mir und meinem Bike das „Schlammbad“ zu ersparen.
Am Freitag drehte ich dann dafür eine Runde mehr und musste feststellen, dass die Strecke ziemlich geändert hat. Anstelle der langen Anstiege, gab es jetzt viele kurze Anstiege und Abfahrten. Zudem war die Strecke richtig hart mit wenigen Erholungsmöglichkeiten.
Die Strecke gefiel mir ganz gut und nachdem ich mich an der EM und SM konditionell gut gefühlt habe, wollte ich endlich wieder mal die Top 20 erreichen.
Bei schönstem Wetter stand ich dann samstags mit der Nummer 27 und der neuen Shimano XTR ausgerüstet am Start. Die erste Runde verlief aber leider gar nicht nach Wunsch. Zuerst ein schlechter Start und dann ist mir auch gleich noch der Sattel gebrochen und ich passierte das Ziel auf Rang 40. Easy, konnte ja nur noch besser kommen.
Anschliessend konnte ich richtig Gas geben, konstante Runden fahren und Gruppe um Gruppe überholen. Irgendwann fand ich mich dann in den Top 20 wieder, was mich zusätzlich motivierte. Somit hiess es weiter Vollgas geben und ich beendete das Rennen am Schluss auf Rang 11.
Dies ist bis jetzt mein bestes Ergebniss in einem Weltcup, stimmt mich optimistisch und motiviert mich zusätzlich für die anstehende Trainingsperiode mit Blick auf Weltcup Amerika und die Weltmeisterschaft. Yes I can ;-)
Rangliste |
| Weltcup #4 in Champery (SUI) |
Sonntag, 25. Juli 2010
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Auf die Streckenbesichtigung in Champery ging ich am Freitag bei vollem Regen und Gewitter. Da die Strecke ja bei trockenen Verhältnissen schon sehr anspruchsvoll ist, war ich gespannt, wie sie im Regen zu fahren ist. Von fahren zu reden, wäre aber fast übertrieben. Ein Teil der Strecke war bereits gesperrt weil zu gefährlich und viele Passagen mussten wegen dem vielen Schlamm zu Fuss bewältigt werden.
Auch am Samstag sah es noch ganz ähnlich aus.
Am Sonntag war dann zum Glück schönes Wetter und die Veranstalter haben an der Strecke etwas nachgebessert, sodass zum Glück fast alles fahrbar war. Trotzdem war die Strecke mit den vielen Wurzeln sehr technisch und rutschig und sicher eine der schwierigsten des Jahres.
Da ich mit meinem Giant Anthem X Fully startete, machte mir das Rennen am Sonntag Spass. Ich versuchte auf der schwierigen Strecke alles zu geben und mich möglichst nicht zu verletzen. Zeitweise kam ich auch ganz gut in Fahrt und am Schluss beendete ich das Rennen auf Rang 27. Für mich war das ganz ok, das Ziel ist aber weiterhin Top 20.
Nächste Chance gibt’s bereits nächsten Samstag in Val di Sole (ITA). Die U23 WM im 2008 beendete ich da auf Rang 4... damit sollte mir diese Strecke ganz gut liegen ;-)
Rangliste |
| Kein Podium an Schweizermeisterschaft |
Sonntag, 18. Juli 2010
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Die Schweizermeisterschaft fand dieses Jahr in Gränichen vor einer super Zuschauerkullisse statt. Die Strecke ist attraktiv und kurz, technisch und die Anstiege sind nicht sehr lang.
Am Samstag bei der Streckenbesichtigung und am Sonntag beim Einfahren fühlte ich mich ganz gut. Zudem war es wieder sehr schönes Wetter und viele Freunde/Fans vom Klub/Verwandtschaft sind angereist um mich zu unterstützen (voll cool, vielen Dank;-). Somit war ich natürlich voll motiviert, jedoch wusste ich, dass es für eine Medaille einen Exploit braucht.
Der Start gelang mir erfreulicherweise gut. Anschliessend machte ich leider die ersten paar Runden zu viele Fahrfehler, verlor immer etwas an Terrain und fuhr auf Rang sechs. Nachdem ich dann aber etwas Gas gegeben habe, konnte ich wieder zur Gruppe welche um Rang drei fuhr aufschliessen. Kurz darauf distanzierte mich aber Flückiger wieder und ich fuhr alleine und beendete das Rennen auf Rang vier. Der neue Schweizermeister ist Nino Schurter, zweiter wurde Florian Vogel vor Lukas Flückiger.
Am Berg hatte ich ganz schön Druck auf den Pedalen und meine Form fühlt sich zur Zeit erfreulicherweise gut an. Somit hoffe ich nun auf zwei schnelle Weltcups in Champery (SUI) und Val di Sole (ITA).
Rangliste |
| Europameisterschaft Elite XC in Haifa (ISR) |
Freitag, 09. Juli 2010
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In Israel verbrachten ich bei schönstem Wetter und täglichen Temperaturen um die 35 Grad eine tolle Woche. Ich konnte gut trainieren und auch den Strand und das Meer konnte ich das eine oder andere mal aufsuchen. Da wir direkt neben der Strecke hausten, konnte ich viele Runden auf dieser trainieren. Die Strecke war technisch, hatte einige Felspassagen und war durch den sandigen Untergrund sehr rutschig. Zudem gab es viele Richtungswechsel, es ging immer auf und ab und es war eher ein schneller Kurs.
Im Training fühlte ich mich die ganze Woche ganz gut und ich freute mich auf den Freitag. Am Freitag Mittag stand ich dann bei ca. 37 Grad, was ich ganz gern mochte, mit der Startnummer Zehn am Start. Den Start erwischte ich ganz gut, reihte mich in den Top Zehn ein und fühlte, dass ich ganz gute Beine hatte. Leider gab es nach ca. 300 Metern einen Kreisel, welchen wir aussenrum befuhren. Direkt hinter mir begannen die Fahrer dann die direkte Linie zu nehmen und ich fand mich dann zuhinterst wieder. Anschliessend habe ich mich leider zu sehr über dieses Vorkommnis geärgert und das Überholen war in den fast ausschliesslich Singletrails schwierig. Nach zwei von sieben Runden passierte ich das Ziel dann bereits mit über 3 Minuten Rückstand. Danach drehten meine Beine ganz gut, konnte mit Tempo fahren und viele Fahrer überholen. Am Ende reichte es mir nach 2 h 13 min Fahrzeit und 5 min 50 s Rückstand auf den 14. Rang.
Schade, die Leistung war ganz ok und ich bin ein gutes Rennen gefahren. Hätte ich etwas mehr Glück gehabt, wäre der erhoffte Top Ten platz möglich gewesen.
An der ganzen EM war im Schweizer Team eine super Stimmung und alles perfekt organisiert. Hat richtig Spass gemacht und dies hat sicher auch viel zu den sehr guten Resultaten beigetragen! Vielen Dank an alle Betreuer und Fahrer ;-)
Rangliste |
| Anreise EM Isreal und Testrennen |
Freitag, 02. Juli 2010
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Bereits ist es wieder Juli und mit der Europameisterschaft in Israel steht der erste Titelkampf der Saison auf dem Programm. Mein U23 Europameistertitel vom letzten Jahr, werde ich jedoch nicht verteidigen können, da ich dieses Jahr in der Kategorie Elite am Start bin. Bei all den Schweizer Top-Fahrern bin ich natürlich froh die Qualifikation geschafft zu haben ;-)
Am Donnerstag reisten wir mit einer kleinen Delegation nach Israel, wo wir dann nach einer lustigen Reise am Abend in Haifa eintrafen.
Am nächsten Tag bzw. Morgen früh (7.45 Uhr MEZ), stand nach einer kurzen Nacht bereits das erste Rennen an. Das Rennen war ganz in der Nähe von Haifa und wurde als C2 Rennen ausgetragen. Ich fuhr das Rennen zur Akklimatisaton und als letztes hartes Training. Es fand auf einer schönen Strecke mit vielen Singletrails und stetigem auf und ab statt. Meine Beine waren nach dem harten Training noch etwas müde und ich ging es gemächlich an. Danach kam ich aber immer besser in Fahrt und meine Schweizer Kollegen hatten Einer nach dem Anderen platten und ich konnte das Rennen schlussendlich gewinnen;-)
So, der Countdown läuft und ich freue mich auf nächsten Freitag.
Rangliste |
| UCI Hors Category Race Bern |
Sonntag, 27. Juni 2010
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Die Vorzeichen für das HC Rennen auf dem Gurten in Bern standen gut. Super Wetter, eine abwechslungsreiche, coole Strecke und viele Zuschauer, welche immer eine super Stimmung machen. War richtig cool heute, die vielen Kuhglocken zu hören und nicht immer nur die Vuvuzelas ;-)
Da dieses Rennen mit seinem „Hors Category“ Status zu den zehn wichtigsten Rennen auf der Welt zählt, waren auch etliche Top-Fahrer am Start. Trotzdem wollte ich das Rennen wie die zwei Jahre zuvor mindestens in den Top-Ten beenden.
Der Start gelang mir dann aber leider miserabel, ich reihte mich hinter Position 30 ein und musste in den ersten Singletrails bereits anstehen und viel Kraft aufwenden um die etlichen Fahrer vor mir zu überholen.
Danach lief es mir dann besser und ich konnte fast bis in die ersten zehn fahren. In den letzten zwei Runden musste ich dann wieder etwas zurückstecken, da ich heute leider zu wenig Power in den Beinen hatte.
Zufrieden bin ich mit meinem 13. Rang natürlich nicht. Heute stimmten bei meiner Leistung leider einige Details nicht zusammen, und sofort verliert man einige Minuten und Ränge.
Rangliste |
| Trainingscamp Top, Rennen Flop |
Sonntag, 13. Juni 2010
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Das Positive zuerst: die fast drei Wochen Trainingslager auf dem Bernina waren super! Ich habe gut trainiert, schöne Biketouren gemacht und einige Pässe mit dem Rennrad überquert. Zudem hatten ich mit meinen Trainingskollegen viel Spass und eine coole Zeit. Das Training verlief meistens planmässig und ich war auch immer gesund und fit.
Somit war ich motiviert für das HC Bundesliga Rennen in Albstadt (DE), welches wegen seiner steilen und harten Strecken zu meinen Lieblingsrennen gehört.
Doch von Albstadt gibt es nicht viel positives zu berichten. Bereits am Samstag auf der Streckenbesichtigung war ich unkonzentriert und stürzte nach wenigen Minuten.
Und als ich dann am Sonntagmorgen aufwachte, am ganzen Körper ziemlich Schmerzen hatte und es auch noch stark regnete, wusste ich, dass es ein hartes Rennen geben würde.
Die Downhills war am Rennen dann sehr schwierig zu befahren und ich reihte mich nach zwei Runden auf ca. Rang zehn ein. Im weiteren Rennverlauf stürzte ich dann nochmals, hatte einen Platten und kam sonst auch nicht richtig vom Fleck.
Am Schluss beendete ich das Rennen auf dem enttäuschenden elften Rang. Ich habe mir nach dem zweiten Platz im Vorjahr sicher mehr erhofft und bin enttäuscht, dass ich die gute Form nach dem Trainingslager nicht ausnutzen konnte.
Nun heisst es weiter gut trainieren und dann an den nächsten Rennen angreifen und meine Form nutzen. Freue mich darauf ;-)
Rangliste |
| Höhentrainingslager auf dem Bernina |
Freitag, 04. Juni 2010
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Nun bin ich bereits fast zwei Wochen mit einigen Kollegen im Höhentrainingslager auf dem Bernina.
Seit ich mich an den Schnee (!) hier oben und an die kühlen Temperaturen gewöhnt habe, läuft das Training ganz gut.
Ich konnte bereits einige Kilometer abspulen, bin einige coole Touren mit den diversen Pässen gefahren und habe mein Giant Anthem X Fully ausgiebig getestet. Und natürlich kam auch die Erholung und der Spass nicht zu kurz ;-)
Kurz: ich fühle mich gut und fit und hoffe mit einer guten Form an den kommenden wichtigen Rennen am Start zu stehen!
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| 22. Rang am Weltcup in Offenburg |
Sonntag, 23. Mai 2010
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Heute fand der Weltcup in Offenburg (GER) statt, welcher mit seiner schöne Strecke und den knapp 20‘000 Zuschauern immer ein Spektakel ist. Und auch aus meinem Umfeld kamen viele Fans, was mich besonders Freute! Zudem war das Wetter super schön und somit stand einem guten Rennen nichts mehr im Weg.
Ich fühlte mich die letzten zwei Wochen richtig gut, hatte gut trainiert und konnte einige sehr gute Resultate erzielen. Somit war das Ziel wiederum in die Top 20 zu fahren.
Leider gelang mir dies nicht ganz. Ich ging mit der Nummer 31 ins Rennen und lag nach dem Start ungefähr auf Rang 40. Danach kämpfte ich mich immer weiter nach vorne. Leider unterliefen mir im Rennen immer wieder kleine Fahrfehler und ich finishte auf dem guten 22. Rang.
Mein Ziel Top 20 habe ich somit verpasst. Leider muss ich jedoch eingestehen, dass ich zwar körperlich top fit war, jedoch auf dieser Strecke mit den vielen Kurven, Wurzeln und kurzen anstiegen etwas zu wenig schnell bin.
Nun freue ich mich auf das drei wöchige Trainingslager in St. Moritz. Dort erhoffe ich mir, meine Form noch um einige Prozent steigern zu können, um dann auch für den nächsten Rennblock mit EM, SM und weiteren Weltcups voll gerüstet zu sein!
Rangliste |
| erweitertes Podest in Heubach |
Sonntag, 16. Mai 2010
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Am Samstag erreichte ich bei Regen und 5 Grad Heubach (DE) und der Bordcomputer meines Autos meldete sogar achtung Frost. Somit konnte es nur noch aufwärtsgehen.
Und genauso war auch die Strecke. Ein langer Anstieg und danach eine rutschige Abfahrt. Meinen Fähigkeiten kommt dieser Streckentyp eigentlich ganz gut entgegen.
Am Sonntag war das Wetter dann besser, es regnete nicht mehr und die Strecke begann zu trocken, war aber immer noch schlammig und rutschig.
Am Start des HC-Rennens (Horst Category) um 14.15 Uhr war dann ein sehr internationales Feld mit vielen Top-Fahrern am Start.
Das Rennen gelang mir dann ganz gut. Ich konnte lange ein gutes Tempo fahren, war dann von der Runde drei bis fünf zusammen mit Hermida auf Rang zwei und drei hinter Absalon. Zwei Runden vor Schluss schlossen dann noch Paulissen und Milatz zu uns auf.
Paulissen und Hermida musste ich dann im letzten Anstieg ziehen lassen, konnte aber auf dem vierten Platz finishen. Mit diesem Resultat bin ich ganz zufrieden, fuhr ich doch ein ziemlich Kluges Rennen und konnte mich gut ausbelasten.
Somit bin ich hoffentlich ready für den Weltcup in Offenburg vom nächsten Samstag.
Rangliste |
| Podest an Bergrennen Silenen-Bristen |
Donnerstag, 13. Mai 2010
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Traditionell findet an der Auffahrt das Bergrennen Silenen-Bristen statt. Die Strecke ist schnell beschrieben: ca. 3.5 km flach und schnell und dann 3.5 km steil und hart. Also eigentlich genau so wie ich es mag. Nachdem ich letztes Jahr gewonnen hatte, war ich heute natürlich wieder sehr motiviert. Jedoch schon vor dem Start wusste ich, dass es wegen dem Regen und der starken Konkurrenz mit einigen Strassenprofis und Bikern ein hartes Rennen geben würde.
In den steilen Anstieg fuhr ich leider etwas zu weit hinten rein, kämpfe mich aber schnell nach vorne. Als ich an der Spitze ankam, war bereits ein Fahrer ausgerissen und ich leistete dann bei der Verfolgung etwas zu viel Führungsarbeit.
Bei der letzten Rampe ca. 800 m vor dem Ziel, griffen zwei Fahrer hinter mir an und ich konnte erst etwas zu spät reagieren. Somit beendete ich das Rennen auf dem 3. Rang.
Mit dem Rennen bin ich ziemlich zufrieden, war ich doch ziemlich stark und konnte es trotz etwas müden Beinen auf dem Podest beenden.
Rangliste und Portrait Rabosport
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| erster Saisonsieg in Polen |
Montag, 10. Mai 2010
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Am Freitag stand ein Wochenendausflug nach Polen auf dem Programm. Zuerst gings mit dem Flugzeug nach Berlin und dann noch 300 km weiter zur Jelena Gora Trophy.
Am Samstagabend stand mitten in der Altstadt ein Short-Race auf einer coolen Strecke mit vielen Ecken und Treppen an. Das Rennen war gut organisiert und hatte viele Zuschauer. Ich fuhr das Rennen als gutes Training und schied nach einer guten Zeit im Vorlauf im Viertelfinale aus.
Das C2 Rennen am Sonntag fand auf einer coolen Strecke statt mit fast ausschliesslich Singletrails und es ging immer auf und ab mit vielen kurzen, steilen Anstiegen. Ich fühlte mich ganz gut am Sonntag und war natürlich motiviert. Bereits am Start fuhr ich an der Spitze und gab diesen Platz dann auch die nächsten sechs Runden nicht mehr ab. Ab der dritten Runde fuhr ich alleine an der Spitze und konnte mir das Rennen gut einteilen.
Es war cool wieder mal ein Rennen zu bestimmen und gewinnen und gibt mir nun zusätzliche Motivation! Resultate
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| Schlammiger Worldcup in Houffalize BEL |
Sonntag, 02. Mai 2010
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Am Donnerstag reiste ich mit unserem Team direkt von Holland nach Houffalize. Anschliessend besichtigten wir bei schönstem und warmen Wetter die teilweise neue Strecke. Diese hatte es mit den kurzen aber sehr steilen Anstiegen in sich und gefiel mir somit ganz gut.
Am Sonntag regnete es dann jedoch kräftig, was die Strecke sicher auch nicht weniger anspruchsvoll machte. Somit war erst mal Reifenwechsel angesagt und ich fuhr zum ersten mal die neuen Vredestein Black Panther Xtrem.
Nachdem mir der Start nicht sehr gut gelang, fuhr ich konstant nach vorne und lag eine Runde vor Schluss auf dem 25 Rang. Leider verliessen mich die Kräfte dann etwas und ich finishte auf dem dem 28 Rang.
Somit habe ich mein Minimalziel erreicht und bin im Vergleich zum letzten Jahr sicher besser in die Saison gestartet. Ich bin mir jedoch sicher, dass da noch mehr geht.
Die nächsten drei Wochen bin ich dann wieder in Polen, Deutschland und am Weltcup in Offenburg auf Punktejagt.
Hier noch ein kurzer Film vom Rennen: rabosport.nl
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| Worldcup Dalby Forest UK |
Dienstag, 27. April 2010
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Letztes Wochenende stand in Dalby Forest (UK) der erste Weltcup der Saison auf dem Programm.
Nach der langen Anreise mit Auto und Boot (Danke Vulkan), besichtigten wir am Donnerstag die relativ technische, schnelle und coole Strecke.
Auch die nächsten Tage standen dann Streckenbesichtigung, Training und Relaxing auf dem Programm und Dank der super Betreuung vom Team, mussten wir uns um nichts weiteres kümmern.
Am Sonntag stand ich dann mit der Nummer 51 am Start und leider gelang es mir nicht in der ersten Runde weiter nach vorne zu fahren. Auch anschliessend gestaltete sich das Überholen auf den vielen Singletrails als schwierig.
Nach drei von sechs Runden war ich ungefähr auf Rang 35 angelangt, danach hatte ich leider zu wenig Power um weiter nach vorne zu fahren und ich beendete das Rennen auf dem 38. Rang.
Damit war ich sicher nicht so schnell wie ich erhofft habe, jedoch ist noch nichts verloren. Nächsten Sonntag steht in Houffalize (BE) der nächste Weltcup an, wo die Strecke mehr meinen Fähigkeiten entspricht und somit heisst es weiter „fulgas“ !
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| MTB-Bundesliga Münsingen |
Sonntag, 18. April 2010
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Heute fand in Münsingen bei schönem Wetter und schneller Strecke der erste Lauf der MTB-Bundesliga auf dem Programm. Es war auch das erste Rennen, an welchem unser ganzes Team mit Zelt, Betreuern und Fahrer am Start war. Somit erhielt ich einen super Support und alles funktionierte perfekt!
Auch mit meinem sechsten Platz am Rennen bin ich zufrieden. Nach einem langsamen Start fühlte ich, dass ich eigentlich gute Beine hatte und versuchte nach vorne zu fahren. Nach ca. zwei Runden war ich dann auch in den Top Ten, wo ich das ganze Rennen fuhr. Das Resultat und der kleine Zeitrückstand stimmt mich auch zuversichtlich für die kommenden zwei Weltcups und ich bin richtig motiviert um weiter Gas zu geben ;-)
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| Racer-Cup Tesserete |
Sonntag, 11. April 2010
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Heute fuhr in in Tesserete TI mein erstes Rennen nach dem Cape Epic, welches auch gleich mein erstes Saisonrennen in der Schweiz war. Leider gelang mir auf der sehr technischen und schönen Strecke mit vielen Singletrails und Wurzeln jedoch kein Top-Resultat.
Ich beendete das Rennen mit sehr starker internationaler Konkurrenz nach zwei Stunden auf dem 16. Rang.
Dies ist zwar kein Top-Resultat, jedoch auch nicht ein totaler Ausfall. Jedenfalls machte mir das Rennen Spass, es war ein sehr gutes Training und ich konnte mich für die kommenden sehr wichtigen Rennen wieder an den Rennrythmus gewöhnen.
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| Adventure Cape Epic |
Montag, 29. März 2010
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Nun bin ich wieder zurück aus Südafrika, wo ich einige Erfahrungen und Kilometer sammeln konnte. Es war ein wenig ein „up and down“ und das nicht nur aufs Streckenprofil bezogen.
Meine erste Etappe überhaupt am Cape Epic konnten Emil Lindgren und ich gleich auf dem dritten Rang und somit auf dem Podium beenden. Dies war natürlich etwas eine Überraschung für mich und eine grosse Motivation.
An den Etappen zwei, drei und vier hatten abwechselnd entweder Emil oder ich nicht die besten Beine und konnten nicht ganz mit der Spitze mithalten. Aus diesem Grund fuhren wir die Etappen jeweils nicht mit aller letzten Kraft zu Ende und versuchten etwas Kraft zu sparen. Im Gesamtklassement lagen wir da auf Rang acht.
Am fünften Tag stand dann ein „Time-Trial“ über 27 km auf dem Programm. An diesem Tag hatten wir einen guten Start und auch eine gute Tagesform. Leider funktionierten meine Gänge bereits nach dem ersten Kilometer nicht mehr richtig und es wurde auch nicht besser. Trotzdem konnten wir einige Zeit auf die vor uns gestarteten Teams gut machen und diese beinahe einholen. Kurz vor Halbzeit jedoch funktionierte die Schaltung gar nicht mehr, wir mussten einen Stopp einlegen und das Schaltkabel neu fixieren. Dies kostete natürlich sehr viel Zeit und Nerven und wir beendeten die Etappe auf Rang 7. Schade, an diesem Tag wäre ein weiterer Podestplatz möglich gewesen.
Etappe sechs und sieben war dann nicht so glorreich... An der sechsten Etappe waren wir nach ca. 30 km noch in der Spitzengruppe, als ich einen Platten hatte. Diesen versuchte ich dann zu reparieren, was mir aber nicht gelang. Somit musste ich ca. 8 km zur Tech-Zone mit einem Platten fahren. Leider bemerkte Emil mein Fehler nicht und er wartete erst in der Tech-Zone auf mich. Anschliessend fuhren wir die Etappe in unserem Tempo zu Ende und fuhren noch auf den neunten Etappenrang. Am Abend bekamen wir dann zu unserer Überraschung eine Zeitstrafe von einer Stunde verpasst, weil man innerhalb vom Team nicht mehr als zwei Minuten getrennt voneinander fahren darf.
Dies und das Essen schlug mir dann etwas auf den Magen und in der siebten Etappe ging nicht viel und wir beendeten diese auf Rang neun.
Am Sonntag stand dann die letzte Etappe auf dem Programm. Da wir immer noch Lust hatten etwas Gas zu geben, legten wir einen starken Start hin. Leider verlor ich dann nach ca. fünf Kilometer und an zweiter Position liegend in einer Abfahrt meine Kette. Diese konnte ich dann wie ein Osterei im Gras suchen gehen. Dies Ärgerte mich richtig, da ich gute Beine hatte und am Start gut mithalten konnte. Wir konnten die Kette dann aber innerhalb ca. zwei Minuten reparieren und nahmen mit Vollgas die Verfolgung auf. 25 harte Kilometer später hatten wir ca. 40 Teams überholten und waren wieder an der Spitze angelangt, wo es gleich weiter zur Sache ging. In der Rennhälfte fuhr dann Hermida/van Houuts davon und wir konnten uns an zweiter stelle festhalten und somit beendeten wir unsere zweite Etappe auf dem Podest!
Somit war das Cape für mich eine super Sache und machte Spass mit unserem Team. Emil war stark und wir arbeiteten gut zusammen und ich bin mir sicher das es sogar etwas mehr als ein sehr gutes Training war.
Die Rennsaison in Europa kann nun starten...
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| Kapstadt - Cape Epic |
Freitag, 19. März 2010
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Nach einer eher gemütlichen Wochen mit etwas Training, einem Safari-Trip und weiteren coolen Sachen in der Sonne von Kapstadt, gehts es am Sonntag entlich los mit dem legendären Cape Epic.
Da es hier mein erster Start ist, weiss ich noch nicht genau, was in den kommenden acht Renntagen alles auf mich zukommen wird. Aber Emil Lingren und ich werden versuchen so schnell wie möglich zu fahren und ich bin mir sicher, dass das Cape auch eine perfekte Vorbereitung für die weitere Saison ist!
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| "bad luck" in Zypern |
Montag, 08. März 2010
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Auch am letzten XCO Rennen hier in Zypern konnte ich kein gutes Resultat einfahren. Zwar hatte ich einen guten Start und trotz der harten Trainingsweek gute Beine, jedoch verhinderte einen Platten in der ersten Runde ein gutes Resultat;-(
Somit waren hier in Zypern die Ergebnisse leider nicht so gut wie gewünscht. Trotzdem reise ich heute mit einem positiven Gefühl nach Hause. Ich konnte einige harte Trainings und Rennen absolvieren und fühle mich nun schon einiges besser. Zudem konnte ich das neue Giant Bike und das andere Material testen und wir hatten eine coole Zeit mit dem Rabobank-Giant Team.
Nächsten Sonntag geht’s dann schon wieder weiter nach Kapstadt, wo am 21. März das Cape Epic beginnt. Freue mich riesig auf diese Erfahrung und hoffe das ich in den acht Tagen meinem Teamkollegen Emil folgen kann....
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| langsamer Saisonstart |
Sonntag, 28. Februar 2010
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Letzten Samstag Abend, 20. Feb. 2010, erreichte ich um 23.00 Uhr Zypern wo ich mein erstes Trainingslager in diesem Jahr absolviere. Nach einer kurzen Nacht stand am nächsten Tag dann schon das erste Rennen auf dem Programm. Mit neuem Bike und wenigen Kilometern in den Beinen konnte ich mich in der ersten Rennhälfte knapp in den Top Ten halten. Danach waren aber meine Batterien bald zu Ende und ich beendete das Rennen auf Rang 25.
Von Freitag-Sonntag stand dann ein Etappenrennen auf dem Programm. Entgegen dem Namen „Sunshine-Cup“ und den Erwartungen regnete es alle drei Tage und am Freitag und Sonntag war es mit knapp sieben Grad auch sehr kalt. Ziemlich schwierige und harte Verhältnisse also. Am Zeitfahren am Freitag war ich nicht besonders schnell, am Samstag am Point-to-Point Race hatte ich schon kurz nach dem Start einen Platten (welchen ich natürlich behob) und auch am XCO-Rennen am Sonntag lief es mir nicht wunschgemäss und ich brach die letzte Runde total ein und war am Schluss richtig froh es noch gesund ins Ziel geschafft zu haben. Ränge: 27., 40., 25.
Natürlich wäre ich gerne besser in die Saison gestartet. Ich sehe diese Rennen jedoch trotzdem positiv als gutes Training und um das neue Material kennen zu lernen. Nun heisst es also weiter „keep on going“!!
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| Cooler Teamtreff |
Freitag, 12. Februar 2010
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Diesen Dienstag reiste ich nach Holland, wo der erste Teamtreff mit dem Rabobank-Giant Offroad Team ( rabosport.nl ) angesagt war.
Unter anderem erhielten wir dort die coolen neuen Giant Bikes und weiteres Material für die Saison, machten einige Fotoshootings, hatte unsere Teampräsentation und machten einen Leistungstest und Fitnesscheck. Zwischendurch standen immer wieder einige Autofahrten an, das Rennprogramm wurde besprochen und auch das Training durfte nicht vergessen werden.
Obwohl wir so ein ziemliches Programm zu bewätligen hatten, waren es geniale Tage, ich konnte eine Menge lernen und ich bin erstaunt und sehr erfreut wie professionell hier alles abläuft und bin stolz in so einem Team fahren zu können ;-)
Nächste Woche bin ich noch für einige Tage in der Schweiz, bevor ich dann am 20. Februar nach Zypern aufbreche und da mit fünf Rennen in die neue Saison starte.
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| Spannende Rennen im Jahr 2010 |
Samstag, 23. Januar 2010
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Zur Zeit bin ich im Spitzen-Sport WK in Magglingen fleissig am trainieren und die Form wird täglich besser...
Momentan ist noch viel Kraftaufbau, Laufen und Langlauf auf dem Programm, aber bald gehts ab in die Wärme. Im Februar stehen nach der Teampräsentation in Holland, dann in Zypern auch bereits die ersten Rennen mit dem neuen Material an. Im März erhalten Emil Lindgren und ich dann von unserem Team die Möglichkeit, am Etappenrennen Cape Epic in Südafrika teilzunehmen. Freu mich jetzt schon auf diese Erfahrung und das super Training. Und auch das weitere Rennprogramm (siehe "Races") verspricht viel Spannung!
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| A dream comes true - een droom wordt werkelijkheid |
Di, 22. Dez 2009
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Nach einer sehr coolen und erfolgreichen Saison mit dem Schweizer- und Europameistertitel U23 und dem zweiten Platz in der MTB-Bundesliga Elite, folgt nun ein weiteres Highlight!
Dank diesen Resultaten habe ich nun ein weiteres grosses Ziel von mir erreicht und gehe nächstes Jahr für das holländische Profi-Team Rabobank-Giant an den Start!
Das Team in dieser Form wird auf 2010 neu gegründet. Teamchef ist Jan Ten Tusscher, welcher bereits viel Erfahrung mit diversen grossen Weltcupteams hat.
Ich freue mich sehr auf die neuen Erfahrungen und bin mir sicher, dass ich mit diesem Team und meinen Teamkollegen und Betreuern viel Spass und Erfolg haben werde.
Mit diesen Neuerungen hoffe ich, nächstes Jahr besser trainieren zu können und nochmals etwas schneller zu werden... man darf gespannt sein ;-)
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| Auf gehts! |
Montag, 23. Nov. 2009
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Nachdem die letzten Wochen etwas gemütlicher waren und das Training nicht immer erste Priorität genoss, ist es nun an der Zeit, wieder mit dem Aufbau zu beginnen.
In den nächsten vier Wochen darf ich in Magglingen meinen Spitzen-Sport WK absolvieren. Hier haben wir ideale Bedingungen, eine super Infrastruktur und werden von Nicolas Siegenthaler optimal betreut. Zudem ist es cool und motivierend in der Gruppe mit Pascal Meyer, Severin Disch, Lukas Kaufmann (und später auch Nino Schurter) zu trainieren.
Vergangenes Weekend fand in meiner Wohngemeinde Rieden eine Sportlerehrung statt, in welcher unter anderem auch ich geehrt wurde. Es war ein sehr cooler Anlass, welcher mich richtiggehend motiviert und wieder aufs Training eingestimmt hat!
In den nächsten zwei – drei Wochen gibt’s noch News zum Team! Da gibt es einiges spannendes zu berichten…!
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Ausblick 2010
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Dienstag, 13.Oktober 2009
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Nach einer genialen Week mit dem SKS-Team am Bikefestival Roc d'Azur (Südfrankreich), gönne ich nun meinem Körper und Kopf eine kleine Pause.
Nächste Saison wird es bei mir einige coole Änderungen geben... freue mich jetzt schon auf die Races und hoffe natürlich wiederum etwas schneller zu werden ;-) Weitere Infos folgen. |
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Jahresrückblick
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Montag, 12.Oktober 2009
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Die Saison 2009 nahm ich das zweite Jahr in den Farben des deutschen SKS MIG Teams in angriff. Das Team bot ein super Umfeld, wurde mit dem Teammanager Bruno Diethelm und meinen Kollegen Pascal Meyer und Thomas Litscher noch verstärkt und ich fühlte mich wohl in dem Team.
Die Saison verlief von Beginn an sehr gut und ich konnte sportlich und menschlisch vieles lernen und mich weiterentwickeln.
Nachdem ich im Frühjahr schon einige gute Resultate erzielen konnte, lief es mir dann aber bei den ersten Weltcups resultatmässig nicht sehr gut. Ich machte einige Fahrfehler und hatte aus diesem Grund auch Stürze.
Ab Ende Mai hatte ich dann eine super Form, mit welcher ich einige sehr gute Resultate erzielen konnte. Beim Weltcup in Madrid konnte ich auf Rang 40. fahren und kurze Zeit später bei gut besetzten Rennen wie dem Racercup Gränichen den 3. Rang, beim HC-Bundesliga Albstadt den 2. Rang und beim Bundesliga Wetter den 3. Rang feiern und stand so einige Male mit arrivierten Profis auf dem Podest.
Anschliessend anfang Juli standen dann die ersten Saisonhöhepunkte auf dem Programm, an welchen ich auch meine bisher grössten Erfolge feiern konnte. An der Schweizermeisterschaft in Chur fuhr ich ein sehr starkes Rennen, konnte meine Form voll ausspielen und ungefährdet meinen ersten Schweizermeistertitel feiern. Nur eine Woche später stand dann mit der Europameisterschaft in Zoetermeer (Holland) der nächste Höhepunkt auf dem Programm. Auch da konnte ich ein geniales Rennen fahren, mein Teamkollege Thomas Litscher und ich führten das Rennen lange gemeinsam an und ich konnte es dann in der letzten Runde für mich entscheiden. Somit wurde ich innerhalb einer Woche Schweizermeister und Europameister in der Kategorie U23.
Danach ging es in ähnlichem Stile weiter und ich konnte viele Top Resultate sammeln.
Ein weiterer Höhepunkt im Rennkalender war dann die Weltmeisterschaft in Canberra (Australien). Nur schon die weite Reise und Erfahrung machte eine Teilnahme sehr interessant. Ich reiste mit einem guten Gefühl und Selbstvertrauen nach Canberra und wollte der Konkurrenz zeigen was ich kann. Die Strecke in Australien stellte sich jedoch als ziemlich technisch heraus und war allgemein nicht auf meine Fähigkeiten zugeschnitten. Durch die guten Leistungen während der Saison war ich auch fürs Teamrelay nominiert, in welchem die Schweiz fünfter wurde. An meinem Rennen hatte ich zwar gute Beine, durch einen schlechter Start und den Zeitverlust in den technischen Passagen kam ich leider nicht über den 8. Rang hinaus. Dies war sicher enttäuschend für mich, da ich weiss dass ich mehr kann.
Nur gerade eine Woche nach der WM folgte mit Champéry (SUI) das nächste Weltcuprennen. Von der WM noch nicht ganz erholt, fuhr ich auf den 45 Rang.
Am nächsten Weekend gings dann noch zum letzten Weltcup und Rennen dieser Saison nach Schladming (AUT). Ich war motiviert, konnte nach einem schlechten Start viele Fahrer überholen und finishte auf dem sehr guten 18. Rang. Dies war ein cooler Saisonabschluss und mein bisher bestes Resultat... to be continued ;-) |
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